Tobis Weg: Vom Wiederkehren und Remote reisen (Teil 1)

Unser Kollege Tobi hat seine ganze eigene Geschichte mit Traum-Ferienwohnungen: lange Jahre führten die beiden eine glückliche Beziehung. Doch es kam der Tag, an dem Tobi sich noch einmal in der Welt umschauen und andere Erfahrungen sammeln wollte. Im Guten trennten sich die beiden vor ungefähr 2 Jahren.

Doch manchmal kommt es anders als man denkt: nur 7 Monate nach seiner Kündigung hatten wir ihn wieder an Bord – vor kurzem kam Tobi außerdem von seiner 3-monatigen „Working Remote“- Reise durch Asien zurück. Dass er einiges zu erzählen hat, steht außer Frage: deswegen gibt es heute den ersten Teil eines sehr unterhaltsamen Gesprächs mit Tobi.

1. Du hast nur 7 Monate lang nicht für Traum-Ferienwohnungen gearbeitet. Warum?
Ich war zunächst 2 Monate bei einer kleinen digitalen Agentur, die Websites für Firmen baut. Vom fertigen Design ausgehend sollten die Seiten dann programmiert werden. Das war auch ganz nett, aber ich habe es nur 2 Monate ausgehalten, weil die Arbeitszeiten sehr fest und starr waren. 8 Stunden abarbeiten, 1 Stunde Mittagspause, egal ob Arbeit da war oder nicht. Ich habe mich dann neu beworben, nach einem Monat Pause ging es bei einem anderen Unternehmen weiter. Dort habe ich viel gelernt, die Leute waren cool, aber im Endeffekt war ich ein Zahnrad in einer großen Maschinerie. Mir wurden Tickets zugeschickt, die ich abarbeiten musste. Wenn die durch waren, gab es kein „Cool, hast du gut gemacht“, sondern lieber nochmal 10 neue Tickets. Es hat sich nicht richtig angefühlt.

2. In Interviews, die wir mit ehemaligen Kollegen geführt haben, haben wir mal nachgefragt was Ihnen beim neuen Arbeitgeber fehlt. Hier wurden unter anderem die Flexibilität, die schnellen Entscheidungswege und der Zusammenhalt unter den Kollegen erwähnt. Was hat dir bei den anderen Arbeitgebern gefehlt?
Definitiv Wertschätzung. Man steckt viel Herzblut in die Arbeit und es gibt immer nur ein „weiter geht´s“. Der zweite Punkt ist die Flexibilität. Es gab Uhrensysteme nach dem Motto: egal wie, Hauptsache die 8 Stunden sind voll. Und Überstunden waren auch erwünscht.

3. War es eine schwierige Entscheidung, wieder hier anzuklopfen?
Nach einem halben Jahr hatte ich mit alten TraumFewo-Kollegen Kontakt und habe rausgefunden dass ein Kollege auch wieder zurück zu TraumFewo gekommen ist. Und dann ging es bei mir im Kopf los… Ich habe auch echt ein bisschen überlegt, weil man ja auch gekündigt hat, abgeschlossen hat. Ein bisschen wie zurück zur Ex. ? Aber dann habe ich weiter gedacht, mit Nico telefoniert. Von da an verging eine Woche und ich war wieder dabei. Es war die beste Entscheidung!

4. In den Interviews mit ehemaligen Kollegen haben wir nach den Beweggründen für die Kündigung gefragt. Häufig wurde gesagt, dass die Struktur und Führung fehlte, außerdem wurde sich mehr Konfliktfreude und Kritikfähigkeit gewünscht. Warum hast du damals gekündigt?
TraumFewo war mein allererster Job nach dem Studium, ich habe hier viele Stationen mitgemacht. Ich wusste, dass TraumFewo ganz anders ist als alle anderen, aber ich wollte auch mal mitbekommen, wie es in der Welt da draußen aussieht. ? Jetzt weiß ich die Art wie wir hier arbeiten zehnmal mehr zu schätzen! Ich könnt mich nicht glücklicher schätzen, wieder hier zu sein und bin unglaublich happy, dass ich die Arbeit an mein Leben anpassen kann und nicht umgekehrt.

5. Wurde dir die Rückkehr leicht gemacht oder haben sich auch ein paar Leute gewundert?
Nicht einer hat doof gefragt! Es war sehr entspannt: „Hier ist dein Arbeitsplatz, dein MacBook, schön dass du wieder da bist“. Es gab in der Zeit, wo ich weg war, auch nicht allzu viele Änderungen in Prozessen oder so, von daher war es wirklich als wäre ich nie weg gewesen!

So viel zum „Zurückkommen“ zu Traum-Ferienwohnungen – und lasst euch gesagt sein, Tobis Rückkehr war nicht die einzige, über die wir uns hier freuen durften. ? Was Tobi seit seiner Rückkehr so erlebt hat und wie er sein Remote-Leben bei TraumFewo gestaltet, lest ihr in Teil 2.

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