Jingle Bell Rock: Tanzbär Tims Weihnachten bei TraumFewo

Freitagabend, ca. 21:30 Uhr, Weihnachtsfeier TFW in der Bremen Halle im Terminal 1 des Bremer Flughafens.

Die „Junkers“ hat sich herausgeputzt. Jedenfalls glänzt sie heller als der Sternenhimmel. Soviel zum Ambiente, das ist schon mal top. Ich heiße Tim, ich bin Agile Coach bei TFW und habe jetzt schon zwei Bier und zwei Caipis von der Bar zu meinem Tisch gebracht und an meinen Mund geführt. Es läuft nach Plan. Ich schreibe also, wie ihr sicher schon gemerkt habt, aus meiner Perspektive auf die Weihnachtsfeier 2017.

Ca. 18:45 Uhr

Der Start war super, Garderobe direkt im Zulauf zum Eingang der Halle. Jacke abgelegt und aufgehängt, check! Eintritt in die Halle, ich scanne meine Umgebung und sehe lauter gutaussehende Menschen. Ich mag diese Menschen. Ich bin gut drauf.

Es sind Tische ohne Tischkärtchen aufgestellt, rund, perfekt für eine gute Unterhaltung und TFW gewohnt zwanglos. Rechts vom Eingang die Bar, ich zähle die Menschen in der Schlange und denke mir, läuft bei euch.

Mein Blick wandert weiter. Das Buffet sieht perfekt aus. Man kann von allen Seiten ran und wird sich dabei sicher nicht auf den Füßen stehen. Ich hasse lange Schlangen am Buffet. Wieder alles richtig gemacht. Top Vorbereitung!

Ca. 19:15 Uhr

Basti und Nico halten eine Rede, sie wirken ein wenig nervös. Das ist charmant. Sie sind halt noch die zwei Jungs, die TFW gegründet und mit groß gemacht haben. Machen wir uns nichts vor, das ist immer eine Gemeinschaftsleistung. Sie werden durch die Masse supportet. Eine gut aussehende Masse. Hatte ich das schon erwähnt?

Sie führen eine Ehrung der fünf und zehnjährigen Jubiläen ein. Es gibt Geschenke und Luftballons mit der Jahreszahl der Firmenzugehörigkeit. Ich denke mir, „in viereinhalb Jahren sehen wir uns wieder dudes“. Mir fällt ein kleiner eyecatcher auf. Eine installierte Leinwand, auf der Bilder von vergangenen TFW Feiern projiziert werden. Schon wieder überkommt mich das Gefühl, bei der richtigen Mannschaft angeheuert zu haben.

Ca. 20 Uhr nach 2 Bier und einem Caipi (Die Zeiteinheit scheint zu verschwimmen)

Das Buffet wird gestürmt. Wir haben eine nette Runde bei uns am Tisch. Komischerweise sitzen Frauen und Männer schön getrennt voneinander. „Notiz für die nächste Feier. Das wird anders laufen…“. Wir essen alle artig. Lecker! Zweiter Caipi…mir geht’s gut, alle sind gut drauf. Christian entdeckt die Donuts. Ausgezeichnet…

Etwas später..

Die Musik wird aufgedreht. Der DJ sieht aus wie ein Schläger aus einem Expendables Film. Aber wie sagt man so schön? Harte Schale, weicher Kern… Lächeln ist jedenfalls nicht seine Lieblingsbeschäftigung. Mama sagte immer, „Man soll nicht über anderer Leute Hobbies urteilen!“. Das ist alles nebensächlich, in mir steigt der Drang, mich zu bewegen. Puls erhöhen durch Tanzen. Ich habe eine Mission. Meine Füße werden unruhiger, verdammt, die Musik ist gut. Ich springe auf und verkünde meinem Tisch feierlich, dass ich tanzen gehe. Es scheint niemanden zu interessieren.

Ich fühle den Rhythmus und tanze drauf los. Ich schaue in die Menge um zu gucken, ob sich mir jemand anschließt. Alleine tanzen ist cool, ich mache es ja auch unter der Dusche, aber wir sind hier auf ner Feier, da muss die Masse beben.

Keiner kommt. Mir egal, ich habe Lust zu tanzen und entdecke die Fotobox und den Sax-Man. Geile Nummer. Eine Fotobox kommt immer gut an. Eine tolle chronologische Dokumentation der Vollheitsgrade meiner Kollegen und mir.

Der Sax-Man. Zweimal gelesen bis du es verstanden hast? Alte Sau…

Ich liebe dieses Instrument. Folglich ist der Sax-Man mein Buddie diesen Abend. Er spielt sporadisch Saxophon zur Musik und kommt dabei auf die Tanzfläche. Ein gutgebauter, dunkelhaariger Mann mit lässiger Schlumpfbeanie auf dem Kopf. „Cooler Typ“ denke ich mir. Durch ihn wird das ganze besonders.

…später, nachdem ich angefangen habe zu tanzen

Es wird langsam ungenau, was meine Erinnerung betrifft. Agu kommt auf die Tanzfläche, jetzt geht’s ab. Wir tanzen, haben Spaß. Marilena stößt dazu. Wie sich heraus stellt ist Marilena von unschätzbarem Wert. Nicht nur, dass sie eine unerschöpfliche Ausdauer hat, sie hat auch einen direkten Draht zum Mann an den Turntables. Und mir gefällt, was sie sich wünscht. Ein weiteres Puzzleteil des „Happy Big Pictures“ ist gefunden. Immer mehr Leute kommen auf die Tanzfläche. Immer mehr Caipis sorgen für meinen Flüssigkeitshaushalt.

Es ist wichtig, viel zu trinken…

Man sieht, dass ich meinen Haushalt gut im Griff habe, ich bekomme Komplimente für meinen verschwitzen Rücken. Ich denke mir, „wo gehobelt wird, da fallen Späne“.

…zwischen Gesprächen auf der Herrentoilette über Parfüm, der männlichen Funktion zum Wasserlassen, Wasserflaschen, Capis und der Tanzfläche

Nach einer Runde Türkisch Vibrations zu Tarkan und einer tollen Einlage von Baran kommt zum späteren Abend Andreas „Action“ auf den Plan.

Man, kann der Junge Breakdancen. (siehe links, das ist er wirklich!) Er hat die volle Aufmerksamkeit der Tanzfläche. Wir bilden einen Kreis. Er heizt die Masse an. Danke man!

Der Abend neigt sich langsam dem Ende entgegen. Jedenfalls meinen das die Leute vom Catering. Sie schieben die Tische weg und stellen die Stühle zusammen. Eine leise Stimme in meinem Ohr singt, „nein man, ich will noch nicht gehen! Ich will noch ein bisschen tanzen…!“

Okay, die Tanzfläche haben wir geräumt, aber die Bar gehört uns! Wir halten uns am letzten Strohhalm fest, unserem Alkoholkonsum.

 

Zwischen den Beinen meiner Mitfahrer im Großraumtaxi und dem Modernes…

Mein Bericht endet. Es war eine richtig tolle Feier. Ich hatte viel Spaß und freue mich auf die nächste! TFW, man kann richtig gut mit dir feiern! Einen großen Dank an die Organisatoren.

Ihr habt das toll gemacht!


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